Jahrbuch Hellenika

Die von der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften (VDGG) herausgegebenen, 1964 gegründeten, zunächst von dem Schriftsteller Johannes Gaitanides, danach von Prof. Dr. Isidora Rosenthal-Kamarinea bis 2002 wissenschaftlich und redaktionell betreuten „hellenika“ erscheinen seit 2006, jetzt wissenschaftlich und redaktionell betreut von Prof. Dr. Cay Lienau unter Mitarbeit von Anastasios Katsanakis und Dr. Elmar Winters-Ohle, jährlich in Neuer Folge als „Hellenika N.F., Jahrbuch für griechische Kultur und deutsch-griechische Beziehungen“.
Das Jahrbuch  versteht sich als Kulturzeitschrift zur griechischen, insbesondere neugriechischen Kultur. Die HELLENIKA möchten etwas von der Vielfalt und Bedeutung dieser Kultur vermitteln, Einblicke in die Geschichte, die gesellschaftlichen Strukturen  und die Geographie, aber auch die aktuellen Probleme des Landes geben und damit das Verstehen von und das Verständnis für Griechenland und seine Menschen verbessern, das unverzichtbarer Teil Europas ist. Griechenland braucht heute mehr denn je Freunde, Freunde, die sich nicht durch die aktuelle Krise des Landes und der Beziehungen zwischen beiden Ländern sowie eine negative Berichterstattung über das Land beirren lassen.
Das Jahrbuch wendet sich an alle, die sich mit dem Land und seiner Kultur verbunden fühlen oder sie kennen lernen möchten und an alle, die sich fachlich mit Griechenland beschäftigen. Die Hellenika wollen Botschafter des Landes und seiner Kultur sein. Für die Beiträge versuchen wir, Kenner der Materie zu gewinnen und ein möglichst breites Spektrum von Themen anzusprechen. Einen wichtigen Teil nehmen Besprechungen ein von aktuellen Büchern über Griechenland und ins Deutsche übersetzter griechischer Literatur.
In den Beiträgen spiegeln sich die Aktivitäten der über 40 Deutsch-Griechischen Gesellschaften in der Bundesrepublik und deren Mitglieder. Zu danken ist dabei allen Gesellschaften, die durch ihr Sammel-Abonnement den Fortbestand dieses nun nahezu ein halbes Jahrhundert bestehenden Aushängeschildes der VDGG fördern und damit auch ihre Verbundenheit mit Griechenland dokumentieren.
Cay Lienau

Heft 10 ist erscheinen, Vorwort und Inhaltsverzeichnis können Sie jetzt hier einsehen.

Heft 9 ist erscheinen, Vorwort und Inhaltsverzeichnis können Sie jetzt hier einsehen.

Die Inhaltsverzeichnisse der Ausgaben Hellenika N.F. 1 (2006) bis N.F. 7 (2012) finden Sie hier, Heft 8  hier.

Bitte lassen Sie Ihre Meinung und Kritik zu unserem Jahrbuch der Geschäftsstelle zukommen.

Für Mitglieder unserer Gesellschaften beträgt der Preis 6 € bzw. bei Abnahme von 50 Exemplaren und mehr 4 € zuzüglich Versandkosten. Nutzen Sie dieses günstige Angebot. Über den Buchhandel kostet das Jahrbuch 15 €.

Für Nachbestellungen bisher erschienener Jahrbücher zum o.a. Preis für die VDGG  wenden Sie sich bitte entweder direkt an den Lit-Verlag, Frau Prytysyuk, pritty(at)lit-verlag.de, oder sprechen Sie sich mit anderen Gesellschaften ab, damit die Rabatte ausgeschöpft werden können. Für die Koordination Ihrer Bestellungen wenden Sie sich bitte an die Vorstandsmitglieder Herrn Prof. Lienau oder Herrn Frank.

Die Hellenika werden vom LIT-Verlag Münster und Berlin herausgegeben. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet die Hellenika in der Deutschen Nationalbibliographie. Detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Verlagskontakt:
LIT-Verlag, Fresnostraße 2, D-48159 Münster, Tel. 0251-620320, Fax 0251-9226099, e-Mail: lit@lit-verlag.de.
Das Sammel-Abonnement für Gesellschaften kostet derzeit € 4,- bei Abnahme von 50 und mehr Exemplaren, € 6,- bei Abnahme von weniger als 50 Exemplaren, Einzelbestellungen über den Buchhandel € 15,-/Exemplar.

Zusendung von Manuskripten  und von Büchern zur Besprechung an Prof. Dr. Cay Lienau, Zumsandestraße 36, 48145 Münster, Tel. 0251-393507, Fax 0251-1367294, e-Mail: lienau@uni-muenster.de. Bei unverlangt eingesandten Manuskripten behält sich die Redaktion eine Veröffentlichung vor; Gleiches gilt für die Besprechung nicht angeforderter Bücher.

Redaktionsschluss ist der 15. Juli eines jeden Jahres. Manuskripte sollten deutlich vor diesem Termin eingesandt sein.